CFP: FORGE21, 8.-10.9.2021 an der Uni Köln

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(FORGE21_Call-for-Papers)

MAPPING THE LANDSCAPE – Geisteswissenschaftliches Forschungsdatenmanagement zwischen lokalen und globalen, generischen und spezifischen Lösungen

Deadline für Beiträge: 18.04.2021

Ende der Reviewphase: 18.06.2021

FORGE 2021

Seit der letzten Ausrichtung der FORGE im Jahr 2016 hat sich die Forschungsdatenlandschaft spürbar weiterentwickelt. Die Anzahl der zugänglichen Angebote auf unterschiedlichen Ebenen, lokal und global, nimmt zu, gleichzeitig erleben wir ein Nebeneinander von Ausdifferenzierung und Kohäsion. Mit der FOR- GE 2021 wollen wir daher  einen Ort der aktiven Verhandlung von generischen und spezifischen Perspekti- ven auf das Forschungsdatenmanagement (FDM) anbieten und zur Schärfung des geisteswissenschaft- lichen Profils beitragen.

Ziel ist dabei  ausdrücklich die aktive kritische Auseinandersetzung mit den individuellen  Praktiken,  Struk- turen und Lösungsansätzen. Durch Bezugnahme auf die Gestaltung und Umsetzung von Angeboten, Workflows, Implementierungen, eine strukturbedingte, fachliche Kompetenzverteilung oder eine standort- abhängige und/oder wissenschaftspolitische, strategische Ausrichtung einer Einrichtung, soll die eigene Positionierung zu alternativen Strukturideologien provoziert und im Diskurs ausgehandelt werden.

Die FORGE soll somit sowohl die Möglichkeit einer Kartierung der geisteswissenschaftlichen FDM-Land- schaft bieten als auch die eigene Verortung befördern.

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„Digital History“ 2021 #digigw21 und Start der Workshop-Reihe „Digitales Praxislabor Geschichtswissenschaft“ #digigprx21

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Am Donnerstag, dem 25.2.2021, ist im Rahmen der gerade laufenden Tagung Digital History 2021 eine Reihe von Workshops gestartet, die uns nun bis zum Sommer trägt. Marina Lemaire und Katrin Moeller aus der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD haben die Reihe zusammen mit NFDI4memory organisiert und alle Informationen dazu finden sich auf der Seite:

Workshopreihe „Digitales Praxislabor Geschichtswissenschaft“ #digigprx21

Hier ein kurzer Blick auf das spannende Programm:

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CFP: Fifth Annual Conference on Digital Humanities and Digital History at the German Historical Institute Washington DC, December 9-11, 2021 (Deadline April 1)

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Das Thema der diesjährigen Digital HistoryTagung am GHI lautet: „Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data“. Workshop und Tagung werden vom GHI in Zusammenarbeit mit dem C2DH, dem Lehrstuhl für Digital History an der HU Berlin sowie dem NFDI Konsortium NFDI4Memory, dem Roy Rosenzweig Centre for History and New Media sowie dem Department of History an der Stanford University organisert. Damit ist so ziemlich alles genannt, was Rang und Namen in den Digitalen Geschichtswissenschaften in Deutschland, Luxemburg und den USA hat. Das erzeugt Erwartungen und weckt Vorfreude. Alle Informationen und den Call findet man unter:

https://www.ghi-dc.org/events/event/date/datafication-in-the-historical-humanities-reconsidering-traditional-understandings-of-sources-and-data

Die Tagung soll je nach Corona-Situation klassisch vor Ort (mit Reisestipendien), hybrid oder ganz virtuell stattfinden. Der Termin ist allerdings fix.

Für die Tagung wird die Spannung zwischen dem historischen Quellenbegriff und der Datenzentrierung der Digital Humanities thematisiert bzw. instrumentalisiert. Dabei wird das Fehlen eines weithin akzeptierten konzeptionellen Frameworks für die Modellierung und Kuratierung von Daten in der Digital History konstatiert. An dieser Stelle ist vielleicht ein Hinweis auf die Data for History Initiative ( http://dataforhistory.org/ ) angebracht, die seit 2017 (u.a. vorbereitet durch den Workshop „Semantic Web Applications in the Humanities“ in Göttingen 2012 und 2015) versucht, z.B. das CIDOC-CRM in eben diese Richtung zu erweitern und für die Historischen Wissenschaften nutzbar zu machen. Jedenfalls ist es zutreffend, dass eine solche Konzeptionalisierung immer kulturgebunden ist und ein generalisierendes Modell dem Rechnung tragen müsste. Insgesamt ein sehr spannendes Thema, das interessante Diskussionen erwarten läßt.

Virtuelle Konferenz „nachhaltig digital – digital nachhaltig“ mit Panel „Nachhaltige Digitale (Geistes)Wissenschaft“ am 4.12.20 um 16:00-17:30 Uhr!

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Virtuelle Konferenz mit 10 Webinaren in Kooperation von Universität Göttingen, Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) und Stiftung Adam von Trott.

Es ist höchste Zeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Zusammenhang zu betrachten und ihr spannungsreiches Verhältnis mit Wissenschaft und Öffentlichkeit gemeinsam zu diskutieren. Die interdisziplinäre virtuelle Konferenz „nachhaltig digital – digital nachhaltig“ am 4./5. Dezember 2020 in der Reihe „Wissenschaft für Frieden und Nachhaltigkeit“ von Universität Göttingen, Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) und Stiftung Adam von Trott lädt dazu ein.

Den Einführungsvortrag hält der Techniksoziologe Felix Sühlmann-Faul. Mitdiskutieren kann man in zehn virtuellen Workshops (Webinare). Thematisiert werden aktuelle Entdeckungen und neu entstehende Potenziale in Wissenschaft und Technologie für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Mobilität, Energie, Landwirtschaft, Forst, Künstliche Intelligenz und den Geisteswissenschaften. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlichen Prozessen, die durch die Digitalisierung ganz wesentlich verändert werden. Die Themen reichen hier von der Veränderung der Arbeitswelt, Demokratisierungsprozessen und dem massiven wirtschaftlichen Strukturwandel bis hin zum neuen Digital Education Action Plan der EU und Gamification.

Am 4. Dezember startet um 16:00 Uhr das Panel „Nachhaltige Digitale (Geistes)Wissenschaft„. Die Geisteswissenschaften nehmen seit geraumer Zeit an der digitalen Transformation von Wissenschaft und Gesellschaft teil. Mit großen Erwartungen und auch finanziellem Aufwand werden Forschungsumgebungen und Repositorien gefördert, die die Arbeit in den Geisteswissenschaften teilweise eine neue Qualität verleihen. Aber wie steht es mit der Nachhaltigkeit dieser Forschungsinfrastrukturen? Führen die Projektförderungen im Zusammenhang mit rasant schnellen Entwicklungen in der angewandten Informatik und die dem Digitalen immanente Immaterialität zu einer Situation, in der viele Ressourcen schneller wieder verschwinden als sie entstehen? Welche Rolle spielt die Nationale Forschungsdaten Infrastruktur (NFDI) in diesem Zusammenhang und welche Konzepte haben ihre Konsortien, um eine nachhaltige Bereitstellung der Forschungsdaten und digitalen Ressourcen zu gewährleisten? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen des Workshops diskutiert und erörtert werden.

Moderation
Dr. Jörg Wettlaufer, Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Impulse
Prof. Dr. York Sure-Vetter, Direktor Nationale Forschungsdaten Infrastruktur (NFDI) / Karlsruher Institut für Technologie

Dr. Christian Hänger, Bundesarchiv

Dr. Klaus Schindel, Bundesministerium für Bildung und Forschung

Prof. Dr. Patrick Sahle, Bergische Universität Wuppertal

Die gesamte Veranstaltung findet als Videokonferenz (Zoom) statt und steht allen Interessierten ohne Teilnahmegebühr offen. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung auch für einzelene Workshops auf
www.uni-goettingen.de/nachhaltigkeitskonferenz.

 

Kontakt

Georg-August-Universität Göttingen | Abteilung Öffentlichkeitsarbeit | Benjamin Bühring | Wilhelmsplatz 1 | D-37073 Göttingen | benjamin.buehring@zvw.uni-goettingen.de
www.uni-goettingen.de/nachhaltigkeitskonferenz

Die Konferenzreihe „Wissenschaft für Frieden und Nachhaltigkeit“ wird von der Universität Göttingen seit 2012 in Kooperation mit der Vereinigung Deutscher Wissenschaflter e.V. (VDW) und der Stiftung Adam von Trott, Imshausen e.V. organisiert. Sie hat zum Ziel einen Dialog zwischen Wissenschaft und allgemeiner Öffentlichkeit über gesellschaftlich relevante Themen zu ermöglichen.

Conference: Virtual Research Environments and Ancient Manuscripts 10-11 September 2020

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A conference on Virtual Research Environments and Ancient Manuscripts is held virtually on September 10th and 11th 2020. The conference focus is on Virtual Research Environments (VRE), especially in Early Jewish and Christian Literature, New Testament, and Classical Studies. Participation is possible through writing an Email to Claire Clivaz, one of the organizers. Here is a link with a brief description of the aims and  the program. See https://claireclivaz.hypotheses.org/930

 

CfP: Workshop FAIR & Co.: Sicht- und Verfügbarkeit der digitalen Akademienforschung in einer vernetzten Wissenschaftslandschaft vom 7.-9. Oktober 2020.

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Die AG eHumanities der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen vom 7.-9. Oktober 2020 den gemeinsamen Workshop „FAIR & Co.: Sicht- und Verfügbarkeit der digitalen Akademieforschung in einer vernetzten Wissenschaftslandschaft“.

Angesprochen sind an erster Stelle die Akademievorhaben aus dem Bund-Länderprogramm. Darüber hinaus sind Vorschläge aus vernetzten Institutionen / von Personen willkommen, die sich mit den Themen Open Science, Forschungsdatenmanagment und Langzeitverfügbarkeit von Online-Ressourcen beschäftigen und den Kontakt zu Projekten der Wissenschaftsakademien suchen bzw. sich vernetzen möchten.

Mögliche Beitragsformate sind Vorträge (30 Minunten, davon 10 Minuten Diskussion) sowie Vorschläge für Workshops oder Webinare zu Themen rund um FAIR & Co. Gesucht werden sowohl theoretische Beiträge als auch solche, die sich auf die Arbeit mit und über Daten der Digitalen Akademienforschung und deren Vernetzung beziehen.

Aufgrund der Einschränkungen bezüglich Tagungen und Versammlungen in Zusammenhang mit der aktuellen COVID19 Pandemie wird der Workshop voraussichtlich hybrid, also sowohl physisch als auch virtuell stattfinden. Eine Entscheidung über die genaurere Form der Veranstaltung und die Möglichkeit eines physischen Treffens in Göttingen wird Mitte Juli 2020 fallen. Beitragsvorschläge können bis zum 15. August 2020 an Jörg Wettlaufer (jwettla /at/ gwdg . de) gesendet werden. Über die Aufnahme der Vorschläge in das Programm wird bis Anfang September entschieden. Weitere Informationen können gerne unter der oben genannten Adresse erfragt werden.

(JW)

Digital History 2020 in Göttingen muss leider abgesagt werden. Die Tagung wird voraussichtlich um ein Jahr verschoben! Neuer Termin: 1.-3.3.2021

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Die Tagung “Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften” kann leider aufgrund der aktuellen COVID19 Pandemie nicht wie geplant vom 16.-18.3.2020 stattfinden. Der Krisenstab der Universität Göttingen hat daher die Tagung zu diesem Termin abgesagt. Auch die vorgesehenen Workshops und das Barcamp sind betroffen. Die Veranstalter planen eine Verschiebung, voraussichtlich um etwa 1 Jahr. Wir bedauern diese Entwicklung sehr, aber die aktuelle Situation läßt uns keine andere Wahl.Neuer Termin: 1.-3. März 2021! Save the Date!

Weitere Informationen dann auf der Tagungswebseite: https://digitalhist.hypotheses.org/

CFP zur zweiten Tagung der EADH vom 22.-25.9.2020 in Krasnoyarsk, Sibirien: Deadline 25.3.2020

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Aktualisierung (11.11.20): diese Tagung wurde nun verschoben, und zwar auf den 21.-25. September 2021. Den nuen CfP findet man (irgendwann später) unter: https://eadh2020-2021.org/ . Das conftool ist aber schon https://www.conftool.com/eadh2020-2021/ verfügbar. Deadline ist der 10.1.2021. Vor einem Jahr war ich noch ziemlich skeptisch, was diesen Veranstaltungsort für ein Europäische Tagung betrifft, aber jetzt im Lockdown denke ich: super, eine Fernreise! Endliche mal wieder ganz weit weg. Und villeicht haben die Veranstalter ja auch Glück und das Virus hat sich bis nächsten September ausgetobt und die Zahlen erlauben es wieder, so weit zu reisen. Ich drücke jedenfalls weiter die Daumen.

Nun ist Helene Fischer sicherliche eine starke Botschafterin für Sibirien im Allgemeinen und Krasnoyarsk im Besonderen, aber – was ich nicht verstehe – warum trifft sich eine Europäische Vereinigung zur Förderung der Digital Humanities zur ihrer zweiten Tagung dort? Chapeau für die kreative Ortswahl, aber ich fragte mich, was Grund der Entscheidung für diesen Tagungsort sei…

Hier die Antwort:

„The conference will strengthen the scientific, institutional and cultural relations between the members of the DH communities in Europe, the Mediterranean area and the parts of the world where major DH conferences have never been held before.“

https://eadh.org/news/2019/11/25/eadh2020-22-25-september-krasnoyarsk-russia

und:

„Siberian Federal University staged two major national Digital Humanities conferences in 2015 and 2017. This resulted in establishing the Russian Association for Digital Humanities which became the Associate Organisation of the European Association for Digital Humanities in 2018.“

https://eadh.org/news/2020/02/11/cfp-eadh2020-22-25-september-krasnoyarsk-russia

Jetzt sehe ich klarer. Es handelt sich um einen Besuch bei dem russischen Pendant zur EADH, die 2018 eine Partnerorganisation wurde! Und Krasnoyarsk ist ein Zentrum der Digital Humanities in Russland. Dann rate ich aufgrund der aktuell grassierenden Flugscham zu einer gemeinsamen Fahrt der aus Europa anreisenden TeilnehmerInnen mit der Transsibirischen Eisenbahn! Ab Berlin oder Wien ist das Ziel in 5 Tagen ununterbrochener Fahrt bequem zu erreichen. Und bitte keine Ausreden 😉 : Greta Thunberg hat uns allen vorgemacht, wie man sogar den Atlantik relativ klimaneutral überwinden kann. So eine gemeinsame Zugfahrt dürfte zudem in der Tat zu neuen Verbindungen zwischen den VertreterInnen der Digital Humanties aus Europa und anderen Teilen der Welt führen, und zwar nicht nur wissenschaftlich, institutionell oder kulturell. Ich wünsche der Tagung jedenfalls viel Erfolg und bin auf die  Ergebnisse dieser Exkursion sehr gespannt.

Alle wichtigen Informationen finden sich schon auf der Tagungswebseite: https://eadh2020.org

PS: Nicht vergessen, ggf. das Visum rechtzeitig zu beantragen!

CfP: Data for History 2020: Modelling Time, Space, Agents 

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Data for History 2020: Modelling Time, Space, Agents 

Call for papers

28-29 May 2020, Berlin (Germany)


Participants at the first Data for History workshop – Lyon, 24. November 2017.
(Thomas Hänsli, CC BY-NC-ND 4.0)

The Data for History consortium invites proposals for its first annual conference, which will be held May 28-29, 2020 at the Humboldt University of Berlin.

The effects of the growing integration of digital tools and methods in historical research make the issues of interoperability of data produced in different projects and domains (archives, museums, etc.), and their reuse in the context of open science and FAIR principles (data should be findable, accessible, interoperable and reusable) ever more pressing.

In fact, we are at a turning point in historical research: The change from a primarily analogue based to a primarily digital based working context requires a major reconsideration of the very foundations of our field. Historians have to consciously think through how this change affects their practices and determine the means to best form this new, digital working environment to facilitate the ends of historical research.

This question becomes particularly clear in the context of datafication, the conversion of analogue information into digital data. In this process, fundamental decisions are taken whose outcomes will determine not only the fidelity of the representation of the primary sources but the reusability of that data into the future. Data modelling decisions taken today will deeply shape and affect the kind of research that will or will not be feasible tomorrow. The challenge is, thus, to make modelling choices in such a way that the highest possible degree of data reusability and sustainability can be guaranteed, while respecting the particular source modelled as well as the specific nature of historical data, such as ambiguity, uncertainty, incompleteness, and change over time.

This conference will explore the process of data modelling and its implications for future research practices, focussing on three fundamental categories of historical research: time, space and agents.

In this context, time can be understood as astronomical time, as socially constructed or measured, but also as expressed in the form of temporal relations, events, durations and rhythms, synchronous or asynchronous, etc. The category of space may include concrete physical places, territories and their borders as well as spatial relations and arrangements but also conceptual or imaginary places and mental maps. The concept of agents, meanwhile, may refer to persons, but also groups of persons like families, officeholders or informal communities, as well as institutions and other entities that produce changes over time by taking action.

We are looking for different approaches on how to model these historical fundamentals. We will analyse in depth the use of more or less established models and standards like CIDOC CRM and EDTF, but also want to explore new models, ideas and methods. Moreover, it will be essential to include critical accounts from concrete projects, focussing on the possibilities and limitations of these different methods and approaches.

Overall, the conference aims to build a better insight into current ideas and practices in modelling time, space and agents as historical data and to assess the implications of these choices on the process of historical research and analysis.

We invite historians, computer scientists, data and information specialists, as well as research software engineers, designers and cultural heritage experts working on data modelling for historical sources to present their work at the conference. We welcome presentations regarding theoretical considerations concerning these or related questions, introducing methodologies or presenting case studies on the application of those approaches to concrete research projects and sharing their experiences and challenges.

The conference will be followed by the annual meeting of the Data for History consortium (http://dataforhistory.org/), an international community aiming to establish a common method for modelling, curating and managing data in historical research.

The publication of selected papers is intended.

Submissions

Submissions may include:

  • Papers: 15-minute presentations followed by discussion (abstract 750-1000 words)
  • Posters: Call with selection. Posters already submitted in other conferences (please mention it in the summary) are admitted (abstract 250-500 words)

All proposals should include relevant citations to sources in the appropriate literature. Citations are not to be included in the word count.

Submit a Proposal: https://d4h2020.sciencesconf.org/

Bursaries

The conference organiser will offer a limited number of bursaries for PhD students and early-career scholars presenting at the conference.

Scientific committee

  • Francesco Beretta (CNRS/Université de Lyon)
  • George Bruseker (Takin.solutions)
  • Arianna Ciula (King’s College London)
  • Sebastiaan Derks (Huygens Institute for the History of the Netherlands)
  • Antske Fokkens (VU Amsterdam)
  • Charles van den Heuvel (University of Amsterdam)
  • Solenn Huitric (Université de Lyon)
  • Georg Vogeler (Universität Graz)
  • Torsten Hiltmann (Humboldt-Universität zu Berlin)

 

Important dates

Deadline for submissions: 1 March 2020
Notification of acceptance: 31 March
Camera-ready for the summary: 1 May

Conference: 28/29 May

Conference Venue

Humboldt University of Berlin
Banquet Hall
Luisenstraße 56
10115 Berlin

 

Organisation

Torsten Hiltmann
Professor of Digital History
Institut für Geschichtswissenschaften
Humboldt University of Berlin
Unter den Linden 6
D – 10099 Berlin

 

Francesco Beretta
Head of Digital History Research Team
LARHRA UMR CNRS 5190,
14, Avenue Berthelot
F – 69363 Lyon CEDEX 07

contact: d4h2020@sciencesconf.org

The Reshuffling of Middle Eastern Identities in the Age of Nationalism: Insights from 19th-Century Travelogues, by Deniz Kilincoglu & Jörg Wettlaufer @Vienna

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Deniz Kilincoglu und ich haben gerade unser Projekt „Travels in the 19th century Ottoman Empire“ auf der Tagung  „On the Way into the Unknown? Comparative Perspectives on the ‚Orient‘ in (Early) Modern Travelogues“ in Wien, die vom 28.-30.11.2019 am Institut für Neuzeit und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften stattfindet, vorgestellt. Hier sind die Folien des zweiten Teil unseres Vortrags, der sich mit den Tools und den Plänen für ein Text Mining Portal für Reiseberichte ins Osmanische Reich im langen 19. Jahrhundert beschäftigt.