Aus der momentanen, aktiven Diskussion in der DH-FR Liste gibt es inzwischen die deutsche Übersetzung eines Beitrags von Marjorie Burghart mit dem Titel „Les Trois Ordres ou l’Imaginaire des Digital Humanities“ unter http://dhdhi.hypotheses.org/1666. Aus dem Französischen übersetzt von Laura Roos, Anne Baillot und Mareike König. Ich denke, der dort vorgetragenen Analyse kann man nur zustimmen und und zusammen mit der Verfasserin hoffen, dass die Ständegesellschaft bald gänzlich der Vergangenheit angehören wird.
JW
Archiv der Kategorie: Allgemein
Off-Topic: unser Buch „Shame between punishment and penance“ ist erschienen
Das Folgende hat jetzt mal nicht mit DH, Internet oder Semantic Web zu tun, aber ist mir trotzdem wichtig. Unser lange erwartet Buch ist nun endlich erschienen – von Bénédicte Sère und mir herausgegeben in der Reihe Micrologus Library, Bd. 54: „Shame between punishment and penance. The social usages of shame in Middle Ages and Early Modern times“, XLIV + 452 Seiten, 77,- Euro.
Es handelt sich um den Tagungsband der im Herbst 2010 von uns in Paris organisierten Tagung mit dem gleichnamigen Thema. Informationen zur Tagung und ein ca. 120 seitigen Abstractband zum herunterladen finden sich unter:

JW
Cebit 2013 Rückblick
Fast einen Monat ist es schon wieder her, dass ich mit einem Kollegen auf der CEBIT in Hannover war und Halle neun (Forschung und Entwicklung) besucht habe. Aufgrund aufkommender Grippe und Fieber war der Besuch diesmal etwas kürzer als gewöhnlich, aber trotzdem haben wir dort eine Reihe von interessanten Eindrücken gewonnen. Bei der kurzen Rückschau erlaube ich mir auch einige Highlights des letzten Jahres nochmals kurz zu erwähnen, da ich diesen Blog ja erst seit April 2012 betreibe. Zunächst möchten wir dem freundlichen Spender unserer Karten danken, dem Hasso Plattner Institut in Potsdam (HPI), das uns aufgrund unserer Teilnahme an einem Kurs auf der MOOC Plattform open-hpi mit Eintrittskarten versorgte. Unser erster Weg führte uns dann auch direkt zum Pavillon des HPI, wo wir uns Studentenausweise austellen lassen und einige interessante Gespräche mit den Betreibern der Lernplattform führen konnten. Nach erfolgreich absolviertem Semantic Web Technologies Kurs kann ich das Angebot nur empfehlen und hoffen, dass es dauerhaft kostenlos bleiben wird. Am 8. April startet ein neuer Kurs zum Thema Datenmanagement mit SQL. Schon über 4000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich angemeldet.
Natürlich haben wir uns auch diesmal wieder besonders für Projekte interessiert, in denen Semantic Web Technologien zum Einsatz kommen oder die Semantische Auszeichnungen von Daten bieten. Hier ist uns ein Projekt zu „Cloud-basierte Softwaredienste zur semantischen Suche in Bild- und Videodaten – Videana“ der Philipps-Universität Marburg aufgefallen, das sehr an den Dienst Semex des HPI erinnert. Es handelt sich um einen Dienst zur automatisierten semantischen Auszeichnung von Videodaten.
Ein alter Bekannter in Halle 9 ist die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Sie stellte erneut die Akademische Literatur Suite „Docear“ sowie eine Sammlung von Retrievalwerkzeugen unter de, Namen „re:find“ vor, unter denen sich z.B. speziell auf arabische Sprachen angepasste Suchalogarithmen befinden.
Wie immer bot der Stand der Fraunhofer-Gesellschaft viele Aufsehen erregende Projekte, u.a. eine KI-Demonstration mit einem humanoiden Roboter. Etwas näher an unseren Interessen sind die Projekte zur Semantik-Visualisierung (Semavis) des Frauenhofer-Instituts, die teilweise auch schon letzes Jahr vorgestellt wurde. Besonders spannend finde ich dabei semaseach.net, ein Suchportal, mit dem man verschiedene Flash-Visualisierungen von Ergebnissen aus Freebase, DBpedia, Alexandria und anderen Wissensbasen ausprobieren kann. Noch ist die Anzeige verwertbarer Ergebnisse dort aber eher Glücksache.
Zum Schluss ein Schlenker zur Hardware. Ebenfalls bei Fraunhofer war ein interaktiver 3D-Book-Explorer zur Erstellung, Präsentation und interaktiven Nuztung von 3D-Digitalisaten zu bewundern. Das Projekt virtualisiert die Benutzung von Büchern durch die möglichst getreue Nachbildung des analogen Nutzerinterfaces, d.h. Handgesten werden druch ein iPoint genanntes System interaktiv im Raum erkannt und können zur Bedienung eines virtuellen in 3D dargestellten Buches verwendet werden. Man kann also virtuell blättern, zoomen und interagieren. Die Entmaterialisierung der Umweltinteraktion wird hier in eine neue Dimension verschoben. Aus konservatorischer Sicht aber sicherlich ein spannendes Projekt mit Potential.
DH-Summerschool in Bern 2013
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HIIG: Institut für die Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Internet und Gesellschaft in Berlin
Kurzmitteilung
Webmontag #wmgoe am 3.12.12 um 19:00 Uhr im GCDH in Göttingen
Kurzmitteilung
Der letzten Webmontag für dieses Jahr steht an und wir hoffen auf rege und aktive Beteiligung. Vielleicht ist es an der Zeit, ein wenig Jahresrückblick zu betreiben und gemeinsam einen Glühwein zu trinken? Nachdem beim letzten Webmontag drei hochinteressante Vorträge zum Thema Urheberrecht und augmented Reality zu hören und sehen waren, hoffen wir auch dieses Mal wieder auf spannende Themen und vor allem rege Beteiligung! Eintragen kann man sich und die (Kurz-)Vortragsvorschläge unter http://webmontag.de/location/goettingen/index Wir treffen uns wie immer um 19:00 Uhr im Heyne-Haus / GCDH im Raum 1 (unten links, wenn man reinkommt). Bis morgen und einen schönen ersten Advent wünscht Joerg W.
Tagungs-Unbericht THAT-CAMP Paris 2012
Paris ist immer eine Reise wert, vor allem wenn dort ein THAT-Camp (Die Geisteswissenschaften und Technologie Camp), also eine sog. Un-Conference stattfindet, der ein bootcamp, ein codesprint und ein booksprint vor- bzw. nachgeschaltet waren. Am 25. und 26. September 2012 veranstaltete das Zentrum für „Open Electronic Publishing“ sein zweites That-Camp an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris. THAT-Camps sind informelle Treffen von Wissenschaftlern aus dem Bereich der Digital Humanities, auf denen Erfahrungen und bewährten Praktiken in diesem Bereich mitgeteilt und verbreitet werden sollen. Mehr als hundertfünfzig Personen vor allem aus ganz Frankreich und aus verschiedenen Disziplinen der Geistes-und Sozialwissenschaften nahmen an der Veranstaltung teil. Dieses Treffen fand fast zwei Jahre nach dem ersten seiner Art in Frankreich statt, aus dem das bekannte Manifest der Digitalen Geisteswissenschaften hervorging. In einem anschliessenden „Booksprint“ enstand mit Hilfe eines Teams von mehr als zehn Personen in zwei Tagen ein Buch, das einen Überblick über die Diskussionen, die während der Konferenz nicht stattfand, ermöglicht. Es is kostenfrei unter der Adresse http://editionsmsh.revues.org/278 verfügbar.

Umschlagbild Credits: Éditions de la Maison des sciences de l’homme
Nachdem das letzte That-Camp in Paris das Manifest der Digital Humanities hervorgebracht hatte, ging es diesmal im Anschluß an die Un-conference um die Gründung einer frankophonen bzw. französischen Abteilung bzw. Interessenvertretung in der DH Allianz. Die Diskussionen in der französischsprachigen DH-mailingliste nach der Tagung kreisten vor allem um die auch bei der Gründung der deutschen Sektion in Hamburg vor einigen Monaten diskutierte Frage, wie sich eine solche Gruppe am besten benennen, organisieren und definieren sollte. Parallel zur deutschen Diskussion wurden die Vorteile einer eher offenen frankophonen oder einer geschlosseneren frankreichzentrierten Ausrichtung gegeneinander abgewogen, wobei die offene Variante unter Einschluß aller frankophonen europäischen und nordafrikanischen Regionen, aber ohne das französischsprache Kannada (dort gibt es schon eine eigene DH Organisation) schließlich als die zweckdienlichere Lösung benannt wurde. In Dezember werden hinsichtlich der Gründung einer eigenen Sektion in Gent Gespräche mit der European Association for Digital Humanities (ALLC: EADH) stattfinden. Eine abschließende Entscheidung ist, soweit ich sehe, bislang nicht gefallen.
Da es eine Reihe von Parallelsitzungen gab, kann der hier gewonnene Eindruck nur ein individueller und persönlicher sein. Das bootcamp am Anfang habe ich als insgesamt sehr anregend empfunden. Hier die titel der einzelnen Sitzungen: 1. Analyse visuelle de réseaux pour les sciences humaines et sociales, par le médialab de Sciences Po / 2. Hacker les sources XML-TEI d’une revue de sciences humaines pour analyser son corpus d’articles avec la plateforme TXM, par le laboratoire ICAR / 3. The Hacking Humanist. A modest introduction into Python, par le CVCE / Lars Wienecke. Das Camp selber hatte – wie alle Veranstaltungen seiner Art – seine Höhen und Tiefen. Die Sitzung zu CIDOC-CRM fand ich z.B. sehr anregend. Ich hätte mir mehr technologisch orientierten Input gewünscht, aber ingesamt hat mir die Veranstaltung sowohl von der Stimmung als auch von den Inhalten her gut gefallen. Imponiert hat mir die Selbstdiziplin, mit der die Sitzungen organisiert waren und die die Veröffentlichung der Tagungsakten schon wenige Tage nach dem Camp ermöglicht hat. Alle wesentlichen Informationen über die Diskussionen in den Sitzungen können dort nun nachgelesen werden.
Hier das Inhaltsverzeichnis der Tagungsakten, deren Volltext sich auf http://editionsmsh.revues.org/278 befindet.
- Avant-propos [Texte intégral]
- Collectif
Introduction [Texte intégral]
- Paul Bertrand
Les digital humanities sont-elles solubles dans le Steampunk ? [Texte intégral]
Conférence inaugurale
Première couche : Une insoutenable tension dialectique : autour d’une esthétique du steampunk • 2. De grands espoirs : la dissémination et l’appropriation • 3. Deuxième couche : qu’est-ce qui coince ? L’idéologie du Steampunk • 3. Deuxième couche : pourquoi ça coince ? • 4. Sortir de l’idéologie du steampunk • Discussion
- Notions, formation, compétences
- Collectif
L’historien programmeur ? [Texte intégral]
Proposé par : Frédéric Clavert, Aurélien Berra, Franziska Heimburger
Introduction • I. Pourquoi un chercheur se pose la question du code ? • II. La place du chercheur dans la chaîne de développement, de l’expression du besoin à l’aboutissement du projet • III. Interrogations • Conclusion
- Collectif
Formations et humanités numériques en France [Texte intégral]
Aurélien Berra et Florence Clavaud
Présentation • Conclusions
- Collectif
Quelles compétences et littératies pour les humanités numériques ? [Texte intégral]
Proposé par Olivier Le Deuff et Aurélien Berra
Un flux de questions • Une formation ou une méthode ? • Le point de vue des informaticiens • Question de gouvernance • Qui sont les Digital Humanists ?
- Lieux et communautés
- Collectif
Quels espaces physiques pour des humanités numériques ? [Texte intégral]
Atelier proposé par Nicolas Catzaras & Johann Holland
Introduction • Quelques développements à partir des mots clefs • Tour de table des intérêts • Synthèse des sujets abordés • Comment concevoir les espaces en fonction des usages ? • Éléments de conclusion/actions • Référence proposée
- Collectif
Les réseaux sociaux numériques de chercheurs en SHS [Texte intégral]
Proposé par Elifsu Sabuncu et Antoine Blanchard, animé par Nicolas de Lavergne et Olivier Le Deuff
Des réseaux sociaux scientifiques • Les pratiques des chercheurs • Prédominance des besoins de veille • Besoins et activités • Périmètre
- Collectif
Sciences participatives [Texte intégral]
Proposé par Jean-Pierre Girard
Introduction • Tour de table et discussions • Pour conclure : quelques pistes de réflexion
- Collectif
Plate-formes participatives [Texte intégral]
Proposé par Marie-Madeleine Mervant-Roux, ARIAS
Présentation • Un cas • La présentation de l’outil • Comment le projet peut-il se transformer avec l’outil ? • L’ouverture de la plate-forme • La question du temps
- Collectif
Quelles coopérations d’acteurs dans une politique d’édition numérique pour un laboratoire en SHS ? [Texte intégral]
Dorian Ryser et Jean-Pierre Masse
L’exemple d’un laboratoire en SHS • La communauté s’interroge • Pour conclure : une question de gouvernance
- Collectif
Comment écrire pour un carnet de recherche ? [Texte intégral]
Proposé par Mélodie Faury et Pierre Mounier
Illustrations • Pourquoi la question se pose-t-elle ? Démêler quelques enjeux • Des fonctionnalités aux fonctions des carnets de recherche : de nouvelles formes d’écriture • Conclusion
- La diffusion de la recherche
- Collectif
Comment commencer, poursuivre et pérenniser une revue en ligne ? [Texte intégral]
Proposé par Paul-Henri GIRAUD
Pourquoi une revue en ligne ? • Complémentarité entre édition papier et édition numérique • Il est très difficile, à l’heure actuelle, de publier une revue en ligne en dehors d’une plate-forme. • L’édition
- Collectif
Éditeurs SHS et humanités numériques [Texte intégral]
Proposé par Marion Colas et Maria Vlachou
Introduction • L’édition, différentes manières de faire • L’édition et les humanités numériques • De l’édition en sciences humaines et sociales sans éditeur • Quel(s) modèle(s) économique(s) pour l’édition électronique ? • L’impression à la demande, un service demandé et apprécié • Et le libraire dans tout cela ? • L’édition multi-supports et de la diffusion multi-canaux • Le métier d’éditeur perdurera
- Collectif
Évolution de l’archive ouverte HAL-SHS [Texte intégral]
Proposé par Laurent Capelli
- Collectif
Open data en SHS [Texte intégral]
Proposé par Cynthia Pedroja, Elifsu Sabuncu, Anne-Laure Stérin
Introduction • Quelle est la pertinence d’une diffusion des données SHS en open data ? • À qui appartiennent les données ? • Comprendre l’open data au-delà de la seule recherche académique • La nécessaire définition de protocoles et de formats pour la diffusion des données • Conclusion
- Collectif
La diffusion des sciences humaines et sociales vers un large public : panorama des outils de médiation numérique [Texte intégral]
Proposé par Isabelle Jouve et Lars Wieneke
Introduction • Un exemple de médiation numérique : LeprojetGoulag • Communication et médiation, quelle différence ? • L’interaction dans le numérique • Objectifs et motivations de la médiation numérique ? • Les compétences nécessaires • La pérennité
- Instrumenter la recherche
- Collectif
Utiliser l’ontologie CIDOC CRM pour l’information relative au patrimoine culturel [Texte intégral]
Proposé par Anne-Violaine SZABADOS(équipe LIMC-ArScAn / Archéologies et Sciences de l’Antiquité – UMR7041, CNRS), Katell BRIATTE (Ministère de la Culture et de la Communication) et Rosemonde LETRICOT (Irht)
Présentation • Introduction • Interopérabilité • Communauté en France • Discussion • Conclusions, perspectives
- Collectif
Utilisons RDFa pour nos corpus [Texte intégral]
Proposé par Stéphane Pouyllau
Introduction de Stéphane Pouyllau • L’utilisation des syntaxes RDF et RDFa • Identifier les ontologies utiles aux SHS • Automatiser la sémantisation des corpus • Inciter à l’utilisation d’une structuration de l’information exprimée à l’aide de la syntaxe RDFa
- Collectif
L’historien proto-programmeur. Outils et méthodes pour (re)travailler ses données [Texte intégral]
Proposé par Sylvain Machefert
L’autonomie dans la manipulation de ses données • La structuration des données • De la ligne de commande aux interfaces visuelles • Conclusion • Ressources
- Collectif
Sommes-nous en train de perdre la mémoire ? Mémoire et archivage du web [Texte intégral]
Proposé par Frédéric Clavert et Clément Oury
Archiver le Web : la politique de la BnF • Des problèmes classiques qui se posent de façon plus aiguë • Repenser la notion de préservation • Conclusion
- Collectif
Rôle et enjeux du design graphique [Texte intégral]
Proposé par : Nicolas Thély, David-Olivier Lartigaud et Gilles Rouffineau
Les enjeux du design graphique • Démonstration à partir d’un outil de visualisation • Le public visé par le design : le cas des chercheurs
À propos des auteurs
Programm THAT-Camp 2012 Paris für Mittwoch, den 26.09.12
THATCamp 2012 : les ateliers sélectionnés
| 9h30 | L’historien programmeurFrédéric Clavert, Aurélien Berra, Franziska Heimburger | Diffusion des sciences humaines vers un public plus large : panorama des outils de médiation numériquesIsabelle Jouve, Lars Wieneke | Comment écrire pour un carnet de recherche ?
Pierre Mounier |
Quelles coopérations d’acteurs dans une politique d’édition numérique pour un laboratoire en SHS ?Dorian Ryser, Jean-Pierre Masse | Quels espaces physiques pour des humanités numériques ?Nicolas Catzaras & Johann Holland |
| 11h30 | Rôle et enjeu du design graphiqueNicolas Thély, David-Olivier Lartigaud et Gilles Rouffineau | Formations et humanités numériques en FranceAurélien Berra et Florence Clavaud | Quels outils numériques au service de la représentation du temps en histoire ?Cécile Armand | Utiliser l’ontologie CIDOC CRM pour l’information relative au patrimoine culturelAnne-Violaine Szabados, Katell Briatte et Rosemonde Letricot | Evolutions de l’archive ouverte HALSHSLaurent Capelli |
| 14h | Ouverture des données en SHSElifsu Sabuncu et Antoine Blanchard
Cynthia Pedroja et Anne-Laure Stérin |
Mémoire et archivage du WebFrédéric Clavert et Clément Oury | Les réseaux sociaux numériques de chercheurs en SHS : pour qui, pour quoi, comment ?Nicolas De Lavergne | Comment commencer, poursuivre et pérenniser une revue en ligne ?Paul-Henri Giraud | Sciences participatives : perspectives de croisement en sciences et citoyensJean-Pierre Girard |
| 16h | Utilisons RDFa pour nos corpusStéphane Pouyllau | Quelles compétences et littératies pour les DH ?Olivier Le Deuff, Aurélien Berra | Editeurs SHS et Digital HumanitiesMarion Colas et Maria Vlachou | (re)travailler ses données avec Google-refineSylvain Machefert | Plates-formes participatives ?Marie-Madeleine Mervant-Roux |
| Salle | amphi | 7 | 8 | 1 | 2 |
THAT Camp Paris 25.-26.09.2012 – preview und Stipendium
Um es gleich vorweg zu nehmen, das Stipendium für junge frankophone Teilnehmer gedacht, die nicht in Frankreich wohnen, aber gerne am diesjährigen THAT-Camp in Paris teilnehmen wollen. Wer sich um ein solches Stipendium bewerben möchte, der sollte sich schleunigst bis 15.9. an Pierre Mournier unter pierre.mounier at openedition.org wenden.
Wir erinnern uns. Das THAT-Camp in Paris 2010 hat uns das wunderbare, vielsprachige Manifest für die digitalen Geisteswissenschaften geschenkt. Was wird es diesmal geben wird, davon werde ich mich vom 24. bis 26. September selber in Paris überzeugen. Da es nicht so ganz einfach ist, Informationen über dieses Event zu finden, poste ich hier ein paar Links zu Programm und Listen, um das google Ranking etwas zu befördern.
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Für das Bootcamp am 24.-25. September sind folgende ateliers vorgesehen:
- lundi 24 10h-13h : Analyse visuelle de réseaux pour les sciences humaines et sociales, par le médialab de Sciences Po/li>
- lundi 24 14h-17h : Hacker les sources XML-TEI d’une revue de sciences humaines pour analyser son corpus d’articles avec la plateforme TXM, par le laboratoire ICAR/li>
- mardi 25 10h-13h : The Hacking Humanist. A modest introduction into Python, par le CVCE
JW.
Talking Open Access: Neelie Kroes (Europ. Komission) meets Guenter Stock (Präsident der Akademienunion und der BBAW sowie ALLEA)
Neelie Kroes, European Commission, in conversation with Guenter Stock, German medical scientist and President of All European Academies (ALLEA), about the benefits of open science and open access.
Veröffentlicht am 13.07.2012 von NeelieKroesEU auf Youtube. Gefunden in einem Tweet von Laurent Romary.
